Archiv: März 2016

 
 

DICHTER – von Josef Capek

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Gedicht entnommen dem Band von Josef Capek: Gedichte aus dem KZ, Deutsch/Cesky, herausgegeben von Urs Heftrich und Jiri Opelik, aus dem Tschechischen von Urs Heftrich, mit einem Nachwort von Jiri Opelik, Arco Verlag, Wuppertal/Wien 2016, S. 51 (mit freundlicher Genehmigung von Christoph Haacker, Wien 2016).

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Josef Capek (1887–1945), tschechischer Maler, Schriftsteller und Journalist, älterer Bruder von Karel Capek (1890–1938), schrieb im Konzentrationslager Sachsenhausen, in das er am 26.6.1942 aus Buchenwald eingeliefert worden war, Gedichte.

Josef Capek, 1927

Josef Capek, 1927

121 dieser Gedichte konnten aus dem Lager geschmuggelt werden. Sie wurden 1946 in Prag erstmals publiziert. Die hier mit Coverbild angezeigte deutsche Ausgabe berücksichtigt 44 dieser Texte, also etwas mehr als ein Drittel.

Der Arco-Verlag

Die sorgfältig edierte deutsche Ausgabe ist im Arco-Verlag erschienen, einem kleinen Verlagshaus in Wuppertal und Wien, einem Einmann-Unternehmen, das Christoph Haacker von Wien aus mit sehr viel Engagement, Intelligenz, Chuzpe, Spürsinn und Mut leitet.

Sein kleiner Verlagsstand an der Frankfurter Buchmesse (Halle 4.1) ist immer voll mit Menschen, die ihm neugierig zuhören, wenn er mit Charme und Witz, aber auch grosser Ernsthaftigkeit von seinen Novitäten berichtet.

Zu Beginn seiner Verlegerei widmete er sich vor allem der Literatur aus dem alten Mitteleuropa. Heute ist das Programm breiter aufgestellt. Seine Bücher, die in guten Buchhandlungen leicht zu finden sind, sind alle zu empfehlen.

Relevanz des Capek-Standpunktes

Die Capek-Gedichte im hier angezeigten Band besitzen nicht nur Schönheit, Klarheit und Schlichtheit, sondern haben auch ihre ganz eigene Relevanz: Lebensrelevanz, wenn man so will.

Das hat mit dem Kontext zu tun, aus dem sie stammen. Capek benutzt – nolens volens – diesen Ort, das Inhaftiertsein im KZ, als relativierenden Masstab, den er auf die Dinge anlegt, die er um sich herum – und an sich – beobachtet: Dinge, die er von früher her kennt, nun aber in neuem, im grässlich kalten, mörderischen, absoluten, endzeitlichen Licht seiner Umgebung – und seiner ungewissen Zukunft – sieht.

Solche Relativierung kann man als heilsam empfinden. Auch heute, immer wieder. Ich empfinde das jedenfalls so. Diese Wirkung entfalten diese Gedichte auch deshalb, weil sie nie larmoyant, weinerlich oder hysterisch rüberkommen. Sie sind gefasst – ohne sich in toter, gefühlsloser Stoik üben zu wollen. Sie bleiben lebendig. Sie reflektieren eine Geisteshaltung, die ich als vorbildlich, schön, menschlich, klar und wirklich gut und klug, wenn nicht weise empfinde.

Das alles „transportieren“ diese Gedichte auch deshalb, weil sie, wie gesagt, schön sind. Wie jenes hier oben, das an die Adresse der glücklich verschonten „Dichter“ zuhause gerichtet ist.

Josef Capek ist in Bergen-Belsen einer Typhusepidemie erlegen, vermutlich am 4. April 1945, 11 Tage, bevor britische Truppen das Lager am 15. April befreien konnten.

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Wenn grosse Museen klein aussehen:
JOSEPH CORNELL UND SEIN FREUND KUSAMA
Im Kunsthistorischen Museum in Wien

Yin und Yang

Sind grosse Firmen die besseren Firmen? Sind grosse Museen die besseren Museen? Is big always beautiful? Manche behaupten das Gegenteil.

Klar ist: Grösse erlaubt es, gewisse Dinge zu stemmen – Dinge, unter deren Last Kleinere in die Knie gehen würden.

Doch hat alles, wie die alten Chinesen schon vor Urzeiten meinten, zwei Seiten.

Eine solche zweite Seite vermeinte ich im Kleinst-, quasi im FLOH-Format zu erleben, als ich vor einem halben Jahr in Wien eine Ausstellung besuchte, die in einem (sehr) grossen Museum zu besichtigen war: die Joseph Cornell-Ausstellung im dortigen Kunsthistorischen Museum (KHM).

Joseph Cornell

Joseph Cornell (1903–1972) ist beim grossen Publikum in Europa nie richtig „angekommen“, nie wirklich sehr bekannt geworden – obwohl er vielen (und auch der offiziellen Kunstgeschichte) als einer der wichtigsten US-amerikanischen Künstler des 20. Jahrhunderts gilt.

Hans Namuth: Joseph Cornell in Westhampton, Long Island, 29. September 1971

Hans Namuth: Joseph Cornell in Westhampton, Long Island, 29. September 1971

Er war ein einmaliger Künstler. Sein Leben lang baute er, der eremitisch in Queens/New York lebte, wundersame, oft filigrane Gebilde: Schachteln aus Holz, Boxen, die er mit wenigen Dingen – Fotografien und Gegenständen – so präzise, zart und evokativ, so poetisch-enigmatisch bestückte, dass ihre Inhalte wie Inszenierungen verloren geglaubter, alter Träume erscheinen.

Joseph Cornell: "Medici Prince Object", 1943, Schachtelkonstruktion mit bemaltem Glas, 35,6 x 27,9 x 10,2 cm, The Lindy and Edwin Bergman Collection, Chicago

Joseph Cornell: „Medici Prince Object“, 1943, Schachtelkonstruktion mit bemaltem Glas, 35,6 x 27,9 x 10,2 cm, The Lindy and Edwin Bergman Collection, Chicago

Die Schachteln sind auf einer Seite mit einer Glasscheibe verschlossen, durch die man also – wie ein Voyeur – hereinlinsen kann. Die darin eingesetzten Gegenstände führen auf ihren kleinen, verschlossenen Bühnen wie ein stilles Ballett auf, dessen Bezüge nie ganz entschlüsselbar sind.

Joseph Cornell: "Pantry Ballet (For Jacques Offenbach)", 1943, Schachtelkonstruktion, 26,7 x 45,7 x 15,2 cm Slg. Carol und Douglas Cohen, Chicago

Joseph Cornell: „Pantry Ballet (For Jacques Offenbach)“, 1943, Schachtelkonstruktion, 26,7 x 45,7 x 15,2 cm, Slg. Carol und Douglas Cohen, Chicago

Die Atmosphäre kann manchmal – wie in vergleichbaren Boxen von Marcel Duchamp (beide Künstler kannten sich gut) – ins Bedrohliche kippen, etwas ungut sexuell Aufgeladenes haben, wie von altem, verdrängtem Missbrauch künden. Zum offenen Desaster oder gar zur Explosion kommt es aber nie.

Die Tonalität, in der diese kammermusikalischen Stücke aufgeführt werden, bleibt immer temperiert. Die Musik, die im Hintergrund spielt, könnte von Frédéric Chopin oder Erik Satie sein.

Transport-Schwierigkeiten

Diese Boxen waren naturgemäss immer schwierig zu transportieren. Zu gross war die Gefahr, dass etwas in der Aufhängung oder Fixierung der Objekte in ihnen zerbrechen könnte. Deshalb hat es in Europa schon zu Lebzeiten des Künstlers und auch in den Jahrzehnten seit seinem Tod kaum gewichtige Ausstellungen seiner Werke gegeben.

Joseph Cornell: "Naples", ca. 1942, Schachtelkonstruktion mit bemaltem Glas, 28,6 x 17,2 x 12,1 cm, The Robert Lehrman Art Trust, Washington D. C.

Joseph Cornell: „Naples“, ca. 1942, Schachtelkonstruktion mit bemaltem Glas, 28,6 x 17,2 x 12,1 cm, The Robert Lehrman Art Trust, Washington D. C.

Es fand sich auch nie, sicherlich aus demselben Grund, ein Kunsthändler, der Cornell in Europa vertreten hätte. So sind dessen (mittlerweile furchtbar teuren) Werke fast ausschliesslich in amerikanische Privatsammlungen und Museen gewandert.

Joseph Cornell: "Soap Bubble Set", 1947–48, Schachtelkonstruktion, 32,4 x 46,7 x 7,6 cm, The Robert Lehrman Art Trust, Washington D. C.

Joseph Cornell: „Soap Bubble Set“, 1947–48, Schachtelkonstruktion, 32,4 x 46,7 x 7,6 cm, The Robert Lehrman Art Trust, Washington D. C.

Doch heute ist alles anders, auch hier: Die Technologie hat Fortschritte gemacht. Superfragile Dinger können die Ozeane überqueren. Wenn die Finanzen stimmen, kann ein Museum deshalb heute eine Retrospektive dieser Boxen auch in Europa organisieren.

Gedacht, getan

Gedacht, getan, dachte sich Herr Sharp.

Jasper Sharp ist der umtriebige, immer noch recht junge, charmante britische Kurator im KHM, der für neue Ideen und Projekte im Bereich Moderne und Zeitgenössische Kunst sorgt – in diesem Riesenmuseum, das bislang, bis vor dem Amtsantritt von Sabine Haag vor wenigen Jahren, sich eher auf seine angestammten Bereiche wie Alt-Ägypten, Kunstkammer, Brueghel, Rubens und Ähnliches konzentrierte. Man muss schliesslich auch hier zeitgeistkompatibel sein.

Ihm kommt das Verdienst zu, Joseph Cornell zum ersten Mal in Festland-Europa eine wirkliche Retrospektive ausgerichtet zu haben, im Verbund mit der Royal Academy in London, wo die Ausstellung (mit dem merkwürdigen Titel) Wanderlust zuerst zu sehen war (4.7.–27.9.2015).

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Die Ausstellung in Wien (20.10.2015–10.1.2016) erfüllte denn auch alle Erwartungen, die man hier im Vorfeld an dieses Grossereignis geknüpft hatte. Das Echo in den Medien war zwar nicht überwältigend. Dazu war der Name dieses magischen Amerikaners auch Journalisten ein offenbar zu schwacher Begriff.

Der Floh

Im Zentrum der Ausstellung war ein kleiner, von Besuchern immer überfüllter Raum, wo die wichtigsten Daten zur Vita von Josoph Cornell auf grossen Texttafeln zusammengefasst waren.

Eine Tafel war den 60er Jahren gewidmet:

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Dort konnte man lesen:

„1964 lernt Cornell den jungen japanischen Künstler
Yayoi Kusama kennen und freundet sich mit ihm an.“

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Oh! Das ist aber was Neues, dachte ich mir:

Yayaoi Kusama: EIN MANN?

Das ist aber gar nicht nett! Kusama soll ein Mann sein?

Yayoi Kusama in der Mitte ihrer Werk-Installation "Infinity Mirror Room (Phalli's Field)" von 1965 in der Castellane Gallery in New York stehend (die Masse der Installation: 360 x 360 x 324 cm)

Yayoi Kusama in der Mitte ihrer Werk-Installation „Infinity Mirror Room (Phalli’s Field)“ von 1965 in der Castellane Gallery in New York (Masse der Installation: 360 x 360 x 324 cm)

Die Japaner, die Yayoi Kusama (geb. 1929) als ihre wichtigste lebende Künstlerin über alle Massen verehren, wären, hätten sie das gelesen, sicherlich gar nicht amused gewesen.

Oder hätten sie in Zeiten von Geschlechtermultiplikation, Transgendering, Geschlechtsumwandlung, etc., gekichert und die Fantasie, Yayoi als Mann zu sehen, im Gegenteil als witzig empfunden?

Das kann schon sein. Ich persönlich finde jedoch einen solchen Fehler, an so einer prominenten Stelle in so einem prominenten Museum stehengelassen, gelinde gesagt merkwürdig und ungut. Aber ich bin, das gebe ich zu, in einem protestantisch geprägten, Pedanterie liebenden Uhrmacher-Ländle aufgewachsen, und habe auch eine Weile selber in Museen gearbeitet. Ich bin vorbelastet.

Patzer an einer weltbedeutender Institution

Deshalb finde ich die Frage schon legitim, wie es dazu kommt, dass ein derart grosses, als weltbedeutend geltendes Museum sich solche Patzer erlauben kann. Immerhin ist Yayoi Kusama weltberühmt, ist sie vor gar nicht so langer Zeit an der Tate Modern in London mit einer grossen Retrospektive geehrt worden (9.2.–5.6.2012). Reisen Wiener Museumsdirektorinnen und Kuratorinnen nie nach London? Und wie steht es mit dem Hauptkurator der Ausstellung, der selber aus London stammt?

Es hat etwas Apartes, dass in Zeiten, wo Damen in der Kunstwelt seit Jahren überall lauthalsenstens monieren, es sollten mehr Künstlerinnen gezeigt werden, eine der wichtigsten Künstlerinnen der Gegenwart zum Mann mutiert wird – und dies an einer Institution, die von einer Frau geführt wird, und die mit grosser Wahrscheinlichkeit mehr Kuratorinnen aufweist als männliche Kollegen.

Wie soll man dies verstehen?

Es ist schon klar: Ich mache hier aus einer Mücke einen Elefanten – reite sozusagen auf einem Floh herum. Aber ich mag eben Flöhe. Wir müssen der Sache weiter auf den Grund gehen. Flöhe können erstaunliches Potential entfalten.

In zwei Wochen, am Mittwoch, den 6. April, geht es deshalb weiter. Dann folgt die Fortsetzung zu „Wenn grosse Museen klein aussehen: JOSPEH CORNELL UND SEIN FREUND KUSAMA“.

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„AB JETZT FRAUENSACHE“
GRÄSSLIN IN WIEN

Das Museum Moderner Kunst (mumok) in Wien als Dépendance der Sammlung Grässlin in St. Georgen im Schwarzwald?

Na na na! Solches behaupten in Wien doch nur bekloppte, wirklich GANZ ganz böse, 100% ungerechtfertigt unverschämt letztklassig unmöglich schlechte, neidische und missgünstige Zungen. Ja!

Obwohl…:

Obwohl: Wenn man die jüngste, die Februar 2016-Nummer der Zeitschrift BLAU durchblättert, stösst man auf Seite 14 auf einen Artikel mit der Überschrift, die ich diesem Post gegeben habe…

"Ab jetzt Frauensache": Artikel in BLAU, Nr.8/Februar 2016, S. 14 (Foto © Jörg Potschaske)

„Ab jetzt Frauensache“: Artikel in BLAU, Nr.8/Februar 2016, S. 14 (Foto © Jörg Potschaske)

Da kann einen, wie mich, beim Lesen ein gewisser, irgendwie schwer bestimmbarer Juckreiz befallen: Eine Mutter und drei Töchter, eine Vorzeigefamilie, die einen Museal-Gourmet-Drei-Sterne-Haubenort betreibt mit Ablegern bis nach Frankfurt und Wien…, harmonisch im Sonnenschein vereint in einer Kiesgrube (wie cool – man hat offenbar noch was vor), wie Vögel auf einer Telefonleitung stramm hergerichtet auf und hinter einer Franz West-Bank – und die Legende weiss, was die Zukunft bringt: „Die Sammlung Grässlin wird in Zukunft…“, etc.

So wird in St. Georgen Selbstvermarktung betrieben.

Übertreibe ich? Natürlich. Aber der Sound… C’est le ton qui fait la musique!

Ich fragte mich plötzlich, ob die erwähnten berühmt-berüchtigten bösen Wiener Zungen vielleicht doch ein Quentchen recht haben könnten (siehe folgenden Artikel im Standard). Wer weiss?

Ich kann das nicht beurteilen.

So kam mir die Idee: Wozu hast du einen Blog? Her damit. Vielleicht liest ja jemand deinen Blog? (Man soll NIE verzagen!) Vielleicht weiss jemand Bescheid und meldet sich!?

Nun, werte Leserin, werter Leser, Sie haben’s begriffen:

Schreiben Sie, melden Sie sich, wenn Sie hierzu was zu vermelden haben. Was Konkretes, das Licht ins DUNKEL bringt. Das wollen wir ja alle: ES WERDE LICHT!

Das kunstaffine, so transparenz- wie wahrheitserpichte Wiener Volk wird es Ihnen danken! Ohooo!!

Noch ein Wort…

Zur Quelle:

BLAU ist eine Zeitschrift, die noch relativ jung ist (keine Sorge also, wenn Sie sie nicht kennen). Seit ihrer Entstehung wird sie jeweils zum Monatsende kostenlos der Berliner Tageszeitung DIE WELT beigelegt. Sie stammt aus dem Hause Springer.

Ob die Tatsache, dass Sie diese Zeitschrift bislang nicht kannten, ein Verlust für Sie darstellt, kann ich nicht zu beurteilen.

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VOR DEM TISCH
Afrika im Gedicht II:
JOYCE MANSOUR

Devant une table

Femme assise devant une table cassée
La mort dans le ventre
Rien dans l’armoire.
Fatiguée de tout même de ses souvenirs
Elle attend fenêtre ouverte
La lumière aux mille visages
Qu’est la folie.

JOYCE MANSOUR
Aus „Cris“, 1953

Gilles Ehrmann: Joyce Mansour, o.J.

Gilles Ehrmann: Joyce Mansour, o.J.

Vor dem Tisch
Die Frau sitzt vor dem kaputten Tisch
Den Tod im Leib.
Nichts im Schrank.
Selbst ihrer Erinnerungen leid
Wartet sie am offenen Fenster
Auf das Licht mit den tausend Gesichtern
Das der Wahnsinn ist

JOYCE MANSOUR
Aus „Cris“, 1953

übersetzt von Lotta Suter und ihrem MitarbeiterInnen-Team

Aus:
AFRIKA IM GEDICHT
herausgegeben von Al Imfeld, Offizin Verlag, Zürich 2015, S. 415;
übersetzt von Lotta Suter und ihrem Team
(© 2016: hier wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung
von Al Imfeld und Lotta Sutter, Zürich)

Al Imfeld (Hrsg.): Afrika im Gedicht, Offizin, Zürich 2015

Al Imfeld (Hrsg.): Afrika im Gedicht, Offizin, Zürich 2015

Man Ray: Joyce Mansour, o.J.

Man Ray: Joyce Mansour, o.J.

Joyce Mansour, geboren 1928 in England von jüdischen-ägyptischen Eltern;
lebte erst in Kairo, dann in Paris, wo sie 1986 starb; eine der führenden surrealistischen Dichterinnen Frankreichs. Ihre Gedichte erschienen in verschiedenen Einzelbänden sowie im Sammelband Prose et Poésie: Œuvres complètes (Actes Sud, Arles 1991) (nach Al Imfeld: Afrika im Gedicht, S. 802–3).

Sophie Scheidecker: Joyce Mansour, o.J.

Sophie Scheidecker: Joyce Mansour, o.J.

Joyce Mansour: Prose et Poésie: Œuvres complètes (Actes Sud, Arles 1991)

Joyce Mansour: Prose et Poésie: Œuvres complètes (Actes Sud, Arles 1991)

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„WIR SCHAFFEN DAS“
Die Wiener Variante
WAR’S DAS SCHON?

Entnommen dem Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, 9. Oktober 2015, Seite 9

Entnommen dem Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, 9. Oktober 2015, Seite 9

2Das Heft ging folgenden Fragen nach:

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